Offsets: One answer to International Trade Imbalances

Offsets: One answer to International Trade Imbalances

Michael R. Czinkota

When foreign governments shop for defense supplies, they are not solely motivated by price and quality. In light of the trade balance effects of major acquisitions such as aircraft or defense products, international customers often require U.S. vendors to purchase goods from them in order to “offset” the trade balance effects large purchases have on their trade flows. In light of enormous U.S. trade deficits, it is time for the United States to reciprocate with offset demands of our trading partners. Frequently we find ourselves in conditions where foreign sales to us are major and our sales to importers and their nations are minor. This leads to trade relations which are out of kilter.  U.S. firms have accommodated foreign offset demands for decades. Now is the time when some give-back by our trading partners is the right medicine to improve world trade imbalances.

Offsets are industrial compensation arrangements demanded (so far only) by foreign governments as a condition for making major purchases, such as military hardware. Sometimes, these arrangements are directly related to the goods being traded. For instance, the Spanish air force’s planes – American-made McDonnell Douglass F/A-18 Hornets – use rudders, fuselage components, and speed brakes made by Spanish companies. U.S. sellers of the planes have provided the relevant technology information so that Spanish firms are now successful new producers in the industry. Under offset conditions, U.S. companies also often help export a client country’s goods go international, or even support the performance of tourism services. For example, the ‘Cleopatra Scheme’ allowed foreign suppliers to Egypt to meet their agreed upon offset obligations through package tours for international tourists.

In 2015, U.S. firms entered into 38 new offset agreements where they agreed to cause purchases  with 15 countries valued at $3.1 billion. In 2017, the total U.S. trade deficit was $566 billion after it imported $2.895 trillion of goods and services while exporting $2.329 trillion. No country has a bigger trade surplus with the United States than China. In 2017, the U.S. deficit with China climbed to its highest level on record, amounting to a gap of $375 billion.

Eliminating imbalances is a core component of the Trump administration’s international economic policy. One policy approach has been the threat of tariffs against China,.  One effective supplemental strategy could be the instigation of offset agreements with major trade surplus nations.

For instance, many American imports that contribute to the trade deficit are capital goods, such as computers and telecom equipment. An offset agreement between China and the United States could require China to use American-made components, perhaps even from Chinese owned plants.  An example could be the export of Smithfield ham from the U.S. to be served in company cafeterias in China. Then there are excellent opportunities for Chinese tourists, particularly if equipped with high-spend budgets.

The American trade deficit is not easily resolved. Government would be well served to explore non-traditional options in order to develop more than one fulcrum for leverage. New use of  offset agreements – which have provided our trading partners with past success at our expense – could help revitalize American industries and  bring a new sense of balance to trade relationships. Our government should encourage offset commitments by foreign firms and countries who sell a lot to us. America deserves to reap the benefits!

Michael Czinkota (czinkotm@georgetown.edu) teaches international business and trade at Georgetown University’s McDonough School of Business and the University of Kent, U.K. His key book (with Ilkka Ronkainen) is “International Marketing” (10th ed., CENGAGE). Lisa Burgoa contributed to this commentary.

Trade and Tariffs: Prof. Czinkota’s TV Interview

Prof. Czinkota’s latest TV interview with Gray TV about Tariffs and Trade..
Check it out in the following link.
 
– The Admin
 
http://www.graydc.com/content/news/First-counter-strike-in-trade-war-could-target-Kentucky-477960753.html

HAPPY NEW YEAR ! EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR !

This posting is for our German speaking friends and visitors. We present insights and forecasts on shifts and developments in Germany, written by brothers Thomas and Michael Czinkota. The forecasts are based on research and cultural insights. The focus rests on economic shifts and transformations based on the example of the city of Ingolstadt, Germany, where both brothers grew up, and which Audi has propelled to new financial heights. But where will it all lead? 

Enjoy your reading and let us have your comments.  Feel free to distribute and re-print.Perhaps you can use https://www.deepl.com/translator or google translate if mastery of German has so far eluded you.

Die Nächste Wandlung: Ingolstadt Quo Vadis?

Thomas M. Czinkota und Michael R. Czinkota

Ich sitze ‚vor dem 12 Uhr läuten‘ auf dem Ingolstädter Viktualienmarkt bei meinen Weißwürsten mit süßem Senf und einem Weißbier in der Hand. Den Vormittag habe ich im Stadtmuseum verbracht. Vor 40 Jahren bin ich nach Washington D.C. ausgewandert, genieße allerdings noch immer den gelegentlichen Besuch in Ingolstadt.
So wie es hier in Bayern noch immer Sitte ist, beugt sich mein Tischnachbar zu mir ‚Fremden‘, zum philosophischen Austausch: autonome Autos, Dieselskandal, Haushaltsperre, Fahrverbote, Naturschutz und Ingolstadt die Autostadt. Wenn schon der Cem Özdemir davon spricht, dass aus Ingolstadt ein zweites trostloses Detroit wird. Wo wird das alles enden?
Mein Nachbar und ich sind uns schnell einig darüber, dass die anstehenden Veränderungen erheblich sein. Zugegeben, dies kann einen ängstigen. Manche lieben die Angst, andere lieben es Angst zu machen. Aber was die Amerikaner mit dem bayerischen Wesen verbindet, ist der kraftvolle und mutige Blick nach vorn. Damit ist es uns gegeben in eine Zukunft blicken die nicht nur Schlechtes, sondern auch gute Dinge für uns vorhält. Denn seit Generationen wissen die Bayern, dass dort wo ein
‚Zuagroaster‘ in Bayern die Grenzen seines Horizonts erkennt, dies in Wirklichkeit nur die Berge sind, die uns immer neue, einzigartige Perspektiven offenbaren. Auch stehen dort viele schöne Kapellen in denen der Pfarrer seit langem regelmäßig predigt: „Fürchtet Euch nicht!“.
Wie sieht es aus mit unserer Gesellschaft, wenn das autonome Auto kommt?
Während wir in Deutschland noch diskutieren welche moralischen Prinzipien ein Auto erfüllen muss, erhalten in California derzeit die ersten autonomen Fahrzeuge eine Straßenzulassung unter speziellen Rahmenbedingung: Die Firmen müssen das Funktionsrisiko tragen. Dies ist ein sinnvoller Ansatz der nicht das Risiko auf den Verbraucher abwälzt, wie es derzeit beim Dieselskandal versucht wird, sondern welcher von Anfang an die verantwortlichen Firmen in die Pflicht nimmt.
Firmen wie Google oder Apple sind bereit diese Pflicht auf sich zu nehmen. Mit mehreren hunderten Mrd. Dollar verfügbaren Vermögens sind sie auch finanziell dazu in der Lage. Sie haben so viel Geld, dass jede dieser Firmen allein im Stande wäre, das Apollo-Programm, welches einst eine Anstrengung für eine ganze Nation darstellte, mehrfach zu finanzieren – auch nach heutigen Beträgen.
Das Apollo-Programm setze einst den fantastischen, ja damals narrischen Plan um, einen Menschen auf den Mond zu bringen. Es war eine kraftvolle Entscheidung und zugleich eine Inspiration für Menschen und Industriezweige. Satellitentechnik, Materialtechnik, Netzwerktechnik, Datenfernübertragung u.v.m. erhielten einen Innovationschub der bis heute trägt.
Die auf den ersten Impuls, ebenso narrische Idee eines autonomen Autos, halte ich für vergleichbar mit der Landung auf dem Mond. Aber im Gegensatz dazu ist diese Idee nicht nur eine technische Herausforderung, sondern sie wird unser Leben auch gesellschaftlich stärker beeinflussen als wir es uns aktuell ausmalen können.
Hier nur einige Ausblicke: Plant man in Zukunft eine Fahrt von Zuhause in die Stadt, so ruft man per App ein Auto, welches wenige Minuten später leise vorfährt. Ein Auto zu besitzen wird kein Statussymbol mehr sein, sondern einfach ein ‚Shared Service on Demand‘. Anstelle von Autorennen, Parkplatzsuche, Stauerlebnissen oder Ambiente für junge Liebespaare, werden Autos lediglich eine

der Transportdienstleistung sein, vergleichbar mit einem Taxidienst. Benötigt man ein Auto für die ganze Familie, fährt ein großes, geräumiges Auto vor. Benötigt man ein Auto für nur für sich, so kommt ein kleines. Ein eigenes Auto wird sehr teuer, kompliziert und vor allem nimmt es Lebensqualität. Es wird zum exzentrischen Hobby, vergleichbar mit einem eigenen Turnierpferd.
Um ein autonomes Auto zu nutzen, muss man kein bestimmtes Alter besitzen, keine teuren Fahrprüfungen ablegen, nicht rückwärts Einparken lernen, keine regelmäßigen Gesundheitschecks absolvieren, nicht einmal nüchtern sein. Man bedient einfach eine App und steigt ein. So können Senioren noch lange zum Stadttheater fahren oder Wochenendausflüge ins Altmühltal machen.
Kinder kommen problemlos zur Oma und zum Auswärtsspiel des Fußballvereines, auch ohne Mamas Taxidienst. Volks- und Schützenfeste können ausgiebig gefeiert werden, ohne Angst vor der Polizeikontrolle auf der Heimfahrt. Auch Jugendliche kommen nach der Disco sicher nach Hause – die Eltern können ruhig schlafen. Mit Autonomie braucht man das eigene Auto nie!
Der veränderte Umgang mit dem Auto wird sich auch auf die Immobilienpreise auswirken. Das Wohnen in der Innenstadt ist attraktiv aber bisher sehr teuer. Der Grund dafür, sind die kurzen Wege und die zur Verfügung stehende Infrastruktur. Mit dem autonomen Auto können nun ganze Familien der Wohnungsnot in der Innenstadt entfliehen. Angebote und Notwendigkeiten in der Stadt können ohne Zeiteinbuße und Probleme wahrgenommen werden. Zum Arzttermin erscheint man pünktlich, ohne großartige Parkplatzsuche oder Verkehrsstau. Der Einzelhandel verschickt seine Waren in die stadtnahe Umgebung. Vereinfachte Proximität macht das Leben auf dem Land nicht mehr unattraktiver als das Leben in der Stadt.
Auch das Bild unserer Innenstadt wird sich verändern. Die Straße an der Schloßlände kann zugunsten der Uferpromenade verschmälert werden. Niemand benötigt mehr den Straßenschilder- und Ampelwald. An deren Stelle stehen nun echte Bäume. Da gibt es auch keine Parkplätze mehr, lediglich Haltebuchten. Endlich freie Sicht vom Viktualienmarkt auf die flanierenden Menschen an der Donau.
Wenn Google und Apple die autonomen Autos selbst versichern, die notwendige Software schreiben, die Rechenzentren dazu betreiben, die von den Städten zuvor privatisierte Infrastruktur aufkaufen und die Autos bauen, wird für Audi und seine Mitarbeiter nicht mehr so viel Bedarf sein.
Wahrscheinlich wird Google sich Audi einfach kaufen, so wie Apple Mercedes. Das Konglomerat Automobilindustrie wird zerschlagen werden. Die Politik wird hilflos danebenstehen, denn sie wird abhängig sein von Google und Apple als Arbeitgeber, Steuerzahler, Infrastrukturentwickler und Innovator.
Aber die Politik und vor allem unsere Politiker sind, entgegen des veröffentlichten Eindrucks, weder dumm noch uninformiert. Momentan setzt man noch auf den Status Quo. Um diese Entwicklung zu verhindern sind bereits enorme Summen an Geld in die existierende Forschung, Entwicklung und Umsetzung investiert worden.
Man sagt, Information sei der Rohstoff der Zukunft. übersehen wird hierbei, dass der neue Rohstoff hauptsächlich aus Strom gemacht ist. Ohne Strom funktioniert keine Festplatte, kein Rechenzentrum, kein autonomes Auto. Strom ist die unverzichtbare Basistechnologie. Und hier ist die deutsche Ingenieurleistung weltweit führend!
Eine erfolgreiche Energiewende sorgt dafür, dass Stromerzeugung, -speicherung, -verteilung, – skalierung und -management einen Know-How Gipfel akkumuliert. Ein flankierender Entwicklungsstrang sind die Elite-Universitäten in Ingolstadt und München. Ingolstadt ist mit seiner technischen Hochschule hervorragend aufgestellt und kann zum Gründungscluster für junge innovative Talente werden. Dies schafft tausende von Arbeitsplätzen für Facharbeiter und

Hochqualifizierte in unserem Land. Unser bayerisches Bildungssystem, das beste von ganz Deutschland, kann diese Talente liefern. Bayern musste PISA noch nie fürchten! So entstehen Erfahrungen, die in der ganzen Welt, vielleicht sogar, zur Etablierung einer bayerisch dominierten Technologie-Plattform, umsonst verteilt werden.
Ein Ansatzpunkt dazu, können zum Beispiel unsere Studenten von der Technischen Universität München sein, die sich erfolgreich an dem Wettbewerb von Herrn Musk für den ‚Hyperloop‘ in den USA beteiligt haben. Wir müssen nur aufpassen, dass wir am Ende dem Herrn Musk nicht ‚seinen‘ Hyperloop nach ‚seinen‘ Regeln bauen und uns darüber noch freuen. Oder wie Edmund Stoiber sagte: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Es muss höhere Preisgelder für die Wettbewerbe in Bayern geben, die Politik muss noch mutigere Initiativen anbieten. Wir müssen dafür sorgen, dass sich, wie unter Franz Josef Strauß, die Welt wieder hier in Bayern bein Weißwurstessen trifft. Das Know-How oder, wie der Bayer sagt: der Genius Loci ist hier.
„Ich sehe die Sache so“, sage ich zu meinem Tischnachbarn, „im Stadtmuseum kann man sehen, wie sich über die Jahrhunderte Ingolstadt stets neu erfunden hat. Ingolstadt war schon einmal Universitätsstadt, dann Festungsstadt und Autostadt. Wer hätte vor 100 Jahren auch nur annähernd vorstellen können, wie es heute in Ingolstadt aussieht. Ingolstadt und Bayern wandeln sich vom strategischen Verkehrsknotenpunkt hin zum strategischen Technologieknotenpunkt in der Mitte von Bayern. Wir besitzen die Voraussetzungen, die Leute, das Können und das Wissen, wir müssen uns nicht fürchten.“
Oder wie einst unser erster bayerische König Lothar sagte: „Omnia mutantur, nos et mutamur in illis“.
– Zum Wohlsein –

Thomas Czinkota ist der Geschäftsführer von ‚DASFolio‘ in Frankfurt. Seine Beiträge sind auf den Gebieten der IT und Digitalisierung zu finden.

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Michael Czinkota ist Professor an der Georgetown University in Washington D.C. und der University of Kent in Canterbury, England. Er war Unterstaatssekretär für Außenhandel in den Regierungen Reagan und Bush.

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Michael Czinkota teaches international business and trade at Georgetown University’s McDonough School of Business and the University of Kent. His key (with Ilkka Ronkainen) book is “International Marketing” (10th ed., CENGAGE).

Georgetown First Year Seminar – Final Presentation

With help of a course specific editorial board, each student in FYS write a draft editorial during the semester, and made it a final public editorial and delivered a 4-minute presentation on the November 29th session of the course. During the session, students showed their innovation and great presentation skills. The editorial board members gave their insightful opinions and suggestions on the topics. Professor Czinkota also prepared a sweet Certificate of Appreciation to all the editorial board members for their generous contribution to the course.

unnamed2Students in FYS develop an editorial which tackles an institutional trade issue relevant to them. These editorials can take any form of dissemination ranging from print instruments, social media, or Youtube films. The work can include an assessment of government and taxpayer expenditure on a trade related measures. Or it can represent the impact of government actions on corporate trade conditions. The first editorial draft is handed in for comment by and discussion with the instructor and the editorial team on Oct. 11. Subsequently, after discussion, the goal is to produce one cohesive, brief and insightful commentary which is postable or publishable for mail-out. Each student collaborated with the editorial board, the coaches and professor.

Editorial Board Members: Thank you very much for taking time sharing your unique insights and experience to the students. Your advice has greatly inspired them to take a deeper view in the subject matter and beyond. Your kind talk would always be remembered by the students.

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Thank you again for the 5 amazing editorialists: (from left to right)

Molly Fleenor
Assistant Director of Communications
Georgetown University McDonough School of Business

Joana Godinho
Guest Producer
CGTN/CCTV News

Nicolette Hurd
Consultant
The McCormick Group

Jennifer Boettcher
Business Information Consultant
Georgetown University

Glenn Morel
CEO & Founder
AVID Productions

 

Georgetown First Year Seminar Guest Speaker

We were visited by Mr. Barry Rhoads, Chairman of Cassidy and Associates. He presented his insights on the role of private sector influence on government, establishing and disrupting relationships and the achievement of thought for legislation.

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Mr. Rhoads arrived in Washington as an officer in the U.S. Army, became a tax prosecutor for the U.S. Department of Justice. He is now the head of one of the largest lobbying firms in Washington D.C where he represents interests both foreign and domestic, such as Airbus Industries.